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	<title>iMatrix</title>
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		<title>The Art of Analog Computing</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 21:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie mag es wohl ausgesehen haben, das Leben ohne Computer? Dieser Frage sind die Jungs und Mädels von Meltmedia nachgegangen. Mit ihrem Video «The Art of Analog Computing» geben sie interessante Einblicke in den Arbeitsalltag während der Steinzeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-669" title="Witz des Tages" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/joke_of_the_day.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">W</span>ie mag es wohl ausgesehen haben, das Leben ohne Computer? Dieser Frage sind die Jungs und Mädels von <a title="Webseite von Meltmedia" href="http://www.meltmedia.com/" target="_blank">Meltmedia</a> nachgegangen. Mit ihrem Video «The Art of Analog Computing» geben sie interessante Einblicke in den Arbeitsalltag während der Steinzeit.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/a2ST-QHGIhE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="361" src="http://www.youtube.com/v/a2ST-QHGIhE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Basejump unter Wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 21:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Apnoetauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[S]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mein Blog einigermassen verfolgt, weiss, dass ich ein leidenschaftlicher Taucher bin. Seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, das Spektrum an Möglichkeiten zu erweitern und mit Apnoetauchen zu beginnen. Wie das in Perfektion aussehen kann, zeigt Guillaume Nery auf eindrückliche Weise am Dean&#8217;s Blue Hole in den Bahamas. Ach ja, wer weiss, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-766" title="Allgemein" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/08/allgemein.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">W</span>er mein Blog einigermassen verfolgt, weiss, dass ich ein leidenschaftlicher Taucher bin. Seit einiger Zeit spiele ich mit dem Gedanken, das Spektrum an Möglichkeiten zu erweitern und mit <a title="Artikel bei Wikipedia zu Apnoetauchen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apnoetauchen" target="_blank">Apnoetauchen</a> zu beginnen. Wie das in Perfektion aussehen kann, zeigt Guillaume Nery auf eindrückliche Weise am Dean&#8217;s Blue Hole in den Bahamas.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/uQITWbAaDx0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="361" src="http://www.youtube.com/v/uQITWbAaDx0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ach ja, wer weiss, wo man im Raum Zürich Apnoetauchen lernen kann, soll sich bitte bei mir melden. Ich bin für jeden Tipp dankbar&#8230;</p>
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		<title>Football for Dummies</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Fussball ist dank der Weltmeisterschaft in Südafrika in aller Munde und die Vuvuzelas sind in aller Ohren. Um den Spielplan einiger Länder zu erklären sind hier ein paar der gängigsten Strategien dargestellt. Ob auch die Schweiz einen Plan hat, werden wir am Montag im Spiel gegen Chile sehen. Hopp Schwiiz&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-669" title="Witz des Tages" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/joke_of_the_day.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">F</span>ussball ist dank der Weltmeisterschaft in Südafrika in aller Munde und die Vuvuzelas sind in aller Ohren. Um den Spielplan einiger Länder zu erklären sind hier ein paar der gängigsten Strategien dargestellt. Ob auch die Schweiz einen Plan hat, werden wir am Montag im Spiel gegen Chile sehen. Hopp Schwiiz&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1105" title="Fussballstrategien leicht erklärt" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2010/06/football.jpg" alt="" width="600" height="3629" /></p>
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		<title>Sturmgewehr gegen Harke getauscht</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 18:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Zivildienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Beförderung zum Zivi liegt schon acht Monate zurück. Heute konnte ich endlich auch meinen Militärkrempel entsorgen. Tarnanzug, Stahlhelm, Uniform, Gewehr, Munition und was sonst noch alles dazu gehört nehmen nun keinen Platz mehr in meinem Keller in Anspruch. Nicht einmal 10 Minuten hat&#8217;s gedauert, die Ausrüstung im Zeughaus abzugeben. Dafür musste ich umso länger auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-766" title="Allgemein" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/08/allgemein.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">M</span>eine <a title="Artikel: «iMatrix' Beförderung»" href="http://imatrix.ch/?p=879" target="_self">Beförderung zum Zivi</a> liegt schon acht Monate zurück. Heute konnte ich endlich auch meinen Militärkrempel entsorgen. Tarnanzug, Stahlhelm, Uniform, Gewehr, Munition und was sonst noch alles dazu gehört nehmen nun keinen Platz mehr in meinem Keller in Anspruch. Nicht einmal 10 Minuten hat&#8217;s gedauert, die Ausrüstung im Zeughaus abzugeben. Dafür musste ich umso länger auf diesen Augenblick warten.</p>
<p>Wie werde ich die restlichen Diensttage verbringen? Anstatt fürs Vaterland werde ich mich für Mutter Natur engagieren. Meinen Zivildienst im November werde ich bei der <a title="Webseite der Stiftung Wirtschaft und Ökologie" href="http://www.swo-network.org/" target="_blank">Stiftung Wirtschaft und Ökologie (SWO)</a> leisten.</p>
<p>Das Aufgabengebiet wird auf der Webseite der SWO wie folgt beschrieben: «<em>Zivildienst-leistende der SWO pflegen Hecken, pflanzen traditionell bewährte Hochstamm-Obstbäume, entbuschen Orchideenwiesen, bekämpfen invasive Neophyten, revitalisieren Fliess- und Stillgewässer und verrichten dadurch Tätigkeiten, die zur Erhaltung einer lebenswerten Umwelt erforderlich sind, aber im gegenwärtigen wirtschaftlichen Kontext finanziell nicht hinreichend gewürdigt werden. Die Zivildienstleistenden sind deshalb zu einem Garanten unserer Umwelt- und Lebensqualität geworden.</em>»</p>
<p>Das bedeutet, dass ich nicht mehr mit einem Sturmgewehr gegen Pappscheiben in Menschengestalt kämpfe sondern mich für die Erhaltung von Naturschutzgebieten einsetzen werde. Eine Arbeit, die sinnvoll ist und gleichzeitig eine willkommene Abwechslung zu meinem IT-Job bietet&#8230;</p>
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		<title>BP verschüttet Kaffee</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 07:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Costner]]></category>
		<category><![CDATA[Top Kill]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Zwischenfall bei BP. Diesmal läuft direkt im Hauptquartier des Ölkonzerns Kaffee unkontrolliert aus und verschmutzt den ganzen Sitzungstisch. Top Kill, Haare oder Feuer &#8211; nichts kann die Katastrophe abwenden. Nicht einmal Kevin Costner&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-669" title="Witz des Tages" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/joke_of_the_day.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">S</span>chon wieder ein Zwischenfall bei BP. Diesmal läuft direkt im Hauptquartier des Ölkonzerns Kaffee unkontrolliert aus und verschmutzt den ganzen Sitzungstisch. Top Kill, Haare oder Feuer &#8211; nichts kann die Katastrophe abwenden. Nicht einmal Kevin Costner&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="361" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2AAa0gd7ClM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="361" src="http://www.youtube.com/v/2AAa0gd7ClM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Willkommene Auszeit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 18:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen & Events]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Sharm El Sheikh]]></category>
		<category><![CDATA[Tauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, wie ich gerade sehe, liegt mein letzter Eintrag schon einige Wochen zurück. Dabei wollte ich eigentlich wieder mehr schreiben. Na ja, wenigstens für die vergangenen 15 Tage habe ich eine gute Ausrede, denn ich war im Tauchurlaub in Ägypten. Die Ferien haben mir richtig gut getan &#8211; nicht zuletzt, weil&#8217;s abgesehen von freien Tagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-801" title="Reisen &amp; Events" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/reisen_events.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">O</span>h, wie ich gerade sehe, liegt mein letzter Eintrag schon einige Wochen zurück. Dabei wollte ich eigentlich wieder mehr schreiben. Na ja, wenigstens für die vergangenen 15 Tage habe ich eine gute Ausrede, denn ich war im Tauchurlaub in Ägypten.</p>
<p>Die Ferien haben mir richtig gut getan &#8211; nicht zuletzt, weil&#8217;s abgesehen von freien Tagen zur Prüfungsvorbereitung die ersten Ferien seit fast einem Jahr waren. Für zwei wunderschöne aber viel zu kurze Wochen habe ich Anzug und Krawatte gegen Tauchanzug und Badehose eingetauscht. Im Schnitt waren Denise und ich an zwei von drei Tagen auf dem Tauchboot und haben die Unterwasserwelt erkundet. Von Delfinen über Mantas, Adler- und Blaupunktrochen über Hammerhaie und Meeresschildkröten bis zu Steinfischen und Barrakudaschwärmen gab&#8217;s alles zu bestaunen. Ein paar Impressionen findet ihr in meiner <a title="SmugMug-Gallerie von iMatrix" href="http://imatrix.smugmug.com/photos/swfpopup.mg?AlbumID=11908484&amp;AlbumKey=3HcfH" target="_blank">SmugMug-Gallerie</a>. Die übrigen Tage waren wir am Hausriff schnorcheln oder haben hochkonzentriert und stundenlang an unserer Pigmentierung gearbeitet.</p>
<p>Überrascht war ich, wie viele wildfremde Leute mich auf dem Tauchboot auf meine letztjährige <a title="Artikel «iMatrix und der Hai»" href="http://imatrix.ch/?p=539" target="_self">Begegnung mit dem Weissspitzen-Hochseehai</a> angesprochen haben. Die Story scheint sich noch immer grosser Beliebtheit zu erfreuen und macht weiterhin fleissig die Runde.</p>
<p>Morgen fängt der Arbeitsalltag wieder an. Wenn ich nur schon daran denke, könnte ich schon wieder Urlaub vertragen&#8230; <img src='http://imatrix.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ehrlichkeit wird belohnt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[easyfind]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fundbüro]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[SBB]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrliche Leute in Zürich &#8211; es gibt sie doch noch! Vor etwa einer Woche hat meine Freundin in der S-Bahn vom Zürich HB nach Oerlikon einen Tasche mit ihrem iPod, einem Schirm und anderem Krimskrams liegen lassen. Heute Nachmittag hat sie alles wieder zurück bekommen. Natürlich hat sie gleich nachdem sie&#8217;s bemerkt hat eine Verlustmeldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-766" title="Allgemein" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/08/allgemein.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">E</span>hrliche Leute in Zürich &#8211; es gibt sie doch noch! Vor etwa einer Woche hat meine Freundin in der S-Bahn vom Zürich HB nach Oerlikon einen Tasche mit ihrem iPod, einem Schirm und anderem Krimskrams liegen lassen. Heute Nachmittag hat sie alles wieder zurück bekommen.</p>
<p>Natürlich hat sie gleich nachdem sie&#8217;s bemerkt hat eine Verlustmeldung beim Fundbüro der SBB aufgegeben. Daran geglaubt, ihre Sachen wieder zu kriegen, hat sie dabei aber nicht wirklich. Eigentlich wollte sie noch gleichentags einen neuen iPod kaufen gehen. Gut hat sie&#8217;s nicht getan, denn vor zwei Tagen kam eine SMS, dass ihre Sachen abgegeben wurden und heute abgeholt werden können. Und siehe da, nichts fehlte. «Wenn man immer ehrlich ist, wird das irgendwann belohnt.» meinte der Mitarbeiter im SBB-Fundbüro. Da hat er voll ins Schwarze getroffen &#8211; ich kenne kaum jemanden, der so ehrlich ist wie meine Freundin. Der SBB-Angestellte war dann selbst so begeistert, dass er meiner Freundin sogar noch ein <a title="easyfind Business-Set kaufen" href="https://secure.easyfind.com/webcustomer/homepage/German/kaufen.shtml" target="_blank">easyfind Business-Set</a> im Wert von CHF 29.- geschenkt hat.</p>
<p>Ein grosses Dankeschön an den unbekannten ehrlichen Finder, der die Tasche beim Fundbüro abgegeben hat.</p>
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		<title>Ihr Kinderlein kommet&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 15:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kindesmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Pädophilie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist doch der Gipfel der Frechheit! Seit Tagen und Wochen werden immer mehr Fälle von sexuellen Übergriffen von Priestern auf kleine Kinder bekannt, und nun sieht sich der Vatikan in der Opferrolle. In Rom vergleicht man die jüngsten Anschuldigungen im Missbrauchsskandal mit dem Antisemitismus. Das ist schlicht und einfach geschmacklos. Oder wie würde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-691" title="Gedanken" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/04/gedanken.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">D</span>as ist doch der Gipfel der Frechheit! Seit Tagen und Wochen werden immer mehr Fälle von sexuellen Übergriffen von Priestern auf kleine Kinder bekannt, und nun sieht sich <a title="Artikel im Tagesanzeiger: «Der Vatikan begibt sich in die Opferrolle»" href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Der-Vatikan-begibt-sich-in-die-Opferrolle/story/24058449" target="_blank">der Vatikan in der Opferrolle</a>. In Rom vergleicht man die jüngsten Anschuldigungen im Missbrauchsskandal mit dem Antisemitismus.</p>
<p>Das ist schlicht und einfach geschmacklos. Oder wie würde die Kirche reagieren, wenn man sie mit dem Dritten Reich vergleicht? Wie viele Millionen Leben wurden denn während der Kreuzzüge, der Inquisition oder den Hexenverbrennungen im Namen der so genannten «heiligen katholischen Kirche» ausgelöscht? Es gibt wohl kaum ein Verbrechen, dessen sich diese Sekte nicht schuldig gemacht hat.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1066" title="Scheinheilige Kirche" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2010/04/kirche.jpg" alt="" width="600" height="240" /></p>
<p>Gut hat die Kirche den Augsburger Bischof Walter Mixa. Dank ihm wissen die Christen, dass Atheismus die Ursache für Massenmord ist, Abtreibungen zum Holocaust geführt haben und Pädophilie im Klerus der Preis der sexuellen Revolution ist. Es liegt also nicht etwa am Zölibat oder an den perversen Trieben der Soutanenträger sondern schlicht und einfach an der Sexualisierung in den Medien. Aha!</p>
<p>Soll die Öffentlichkeit die lückenlose Aufklärung der Fälle von Kindesmissbrauch einer Institution überlassen, die für die Übergriffe verantwortlich ist und deren Elite solche Positionen vertritt? Ich denke nicht. Und deshalb möchte ich mich dem <a title="Artikel bei Haze: «Ohne viele Worte»" href="http://haze.ch/?p=4273" target="_blank">Appell von Haze</a> anschliessen: Die Adresse für Geschädigte ist die Polizei, nicht der Beichtstuhl. Die Täter sollen sich vor einem weltlichen Gericht rechtfertigen und gehören mit aller Härte des Gesetzes bestraft.</p>
<p>In Nomini Patri et Pädo-Fili et Spiritus Sancti, Amen!</p>
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		<item>
		<title>Requiescat in pace</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 21:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Grossvater]]></category>
		<category><![CDATA[Saas-Fee]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Vormittag bei der Arbeit habe ich erfahren, dass mein Grossvater in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Wenn es um meine Kindheit geht, gibt es nicht sehr viele schöne Erinnerungen. Aber jeden Augenblick, den ich bei meinem Grossvater und meiner Grossmutter auf dem Bauernhof verbracht habe, machte mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-691" title="Gedanken" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/04/gedanken.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">G</span>estern Vormittag bei der Arbeit habe ich erfahren, dass mein Grossvater in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Alter von 85 Jahren verstorben ist.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1056 alignleft" title="Alois Burgener (1925-2010)" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2010/04/alois_burgener.jpg" alt="" width="150" height="200" /></p>
<p>Wenn es um meine Kindheit geht, gibt es nicht sehr viele schöne Erinnerungen. Aber jeden Augenblick, den ich bei meinem Grossvater und meiner Grossmutter auf dem Bauernhof verbracht habe, machte mich glücklich. Von meinem Grossvater durfte ich sehr viel lernen, und dafür danke ich ihm von Herzen.</p>
<p>Eigentlich wollte ich ihn und meine Grossmutter über Ostern in Saas-Fee besuchen. Stattdessen werde ich kommenden Dienstag an der Aufbahrung und der anschliessenden Trauerfeier teilnehmen und mich ein letztes Mal von ihm verabschieden.</p>
<p>Eigentlich könnte ich noch viel mehr schreiben; Wie er mir Skifahren beigebracht hat, wie er massgeblich an meiner Berufswahl beteiligt war, was er alles für die obdachlosen Tiere im Dorf getan hat, dass ich bereits vor einer Woche von seinem Tod geträumt habe und über vieles mehr. Aber dafür fehlen mir momentan die Worte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Ende der Ära Krueger</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 22:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Winterspiele 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Viertelfinal treffen die Krueger-Boys auf die USA, und in diesem Duell sind sie krasser Aussenseiter. Daher überrascht es umso mehr, dass Coach Ralph Krueger für heute eine Überraschung ankündigte. In der Qualifikation unterlag sein Team den USA mit 1:3. Für den Exploit braucht&#8217;s einen Sondereffort aller Spieler und einen überragenden Jonas Hiller im Tor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-675" title="Eishockey" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/eishockey.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">I</span>m Viertelfinal treffen die Krueger-Boys auf die USA, und in diesem Duell sind sie krasser Aussenseiter. Daher überrascht es umso mehr, dass Coach Ralph Krueger für heute eine Überraschung ankündigte. In der Qualifikation unterlag sein Team den USA mit 1:3. Für den Exploit braucht&#8217;s einen Sondereffort aller Spieler und einen überragenden Jonas Hiller im Tor. Nun denn, lassen wir uns überraschen.</p>
<p>Die Amerikaner gewinnen das Anspiel und legen los wie die Feuerwehr, doch die Schweizer mit Eis in den Adern halten mutig dagegen und kommen selbst zu guten Chancen. Beide Mannschaften drücken unheimlich aufs Tempo. Doch was ist das? Luca Sbisa verschwindet mit schmerzverzerrtem Gesicht in die Kabine. Offenbar hat er sich an der Hand verletzt und muss gepflegt werden. Etwas später kommen die Eisgenossen zum ersten Powerplay, und dieses beherrschen sie wie kein anderes Team in diesem Turnier. 50% Effizienz lautet die beeindruckende Bilanz. Diesmal resultiert daraus aber noch nichts zählbares. Dafür reissen die Amis das Zepter an sich und gewinnen Oberwasser. In der 19. Minute muss gar das Gehäuse retten &#8211; ein Pfostenknaller der USA. Trotzdem, die Schweizer überstehen auch diese Druckphase und retten sich mit einem 0:0 in die erste Drittelspause.</p>
<p>Das Mitteldrittel beginnt für die Schweiz insofern mit einer guten Nachricht, als dass Luca Sbisa wieder spielen kann. Zwar können die Krueger-Boys auch auch aus dem zweiten Powerplay kein Profit schlagen, dafür finden sie immer besser ins Spiel. Besonders im ersten Unterzahlspiel mit Sannitz auf der Strafbank können sie die Amis frustrieren, die kaum den Weg ins Drittel vor Hiller finden. Auch die nächste und übernächste numerische Mehrheit können die Amerikaner nicht in ein Tor verwandeln. Immer wieder rennen sie vergebens gegen das Schweizer Verteidigungsbollwerk an. Am Ende des Mittelabschnitts gibt&#8217;s nochmals ein Angriffsfurioso gegen die Eisgenossen, und prompt liegt die Scheibe im Tor. Sagte ich am Ende des Mittelabschnitts? Nein, erst eine Zehntelsekunde danach, der Treffer zählt nicht. Konsternierte Gesichter in den Reihen der US-Amerikaner. Es steht nach wie vor 0:0, und das bei einer Schussbilanz von 32:8. Dies ist nicht zuletzt einem grossartig spielenden Hiller zu verdanken.</p>
<p>Der Start ins Schlussdrittel missglückt. Furrer wird in die Kühlbox geschickt und kurz danach lässt Zach Parise die Scheibe über die Torlinie kullern. Nun wird&#8217;s kurios:  Sandy Jeannin schiesst aus spitzem Winkel, die Torlampe leuchtet, die Schweizer Fans jubeln, doch der Schiedsrichter zeigt den Treffer nicht an. Im Gegenzug ziehen die Amis ins gegnerische Drittel, schiessen und treffen, doch auch dieses Tor wird nicht gegeben. Stattdessen gibt&#8217;s ein Powerplay für die Schweiz. Heute spielt die Statistik aber nicht mit, aus den bisher vier Powerplays müssten sonst 2 Tore resultieren. Es laufen die letzten 5 Spielminuten und die Eisgenossen werfen alles in die Waagschale, um den Ausgleich zu erzielen. An Kampfwille fehlt es ihnen nicht, bloss will die Scheibe einfach nicht ins Tor. 103 Sekunden vor Schluss kommt&#8217;s zu einem Bully vor dem Tor der Amerikaner. Ralph Krueger nimmt sein Timeout und setzt alles auf eine Karte. Goalie Hiller wird zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen. Wie heisst&#8217;s so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt. 11,2 Sekunden vor Schluss besiegelt Zach Parise mit seinem zweiten Treffer das Ende der Ära Krueger. Die USA gewinnen das Viertelfinalspiel gegen die Schweiz mit 2:0.</p>
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		<title>Ins Viertelfinal gezittert</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Olympische Winterspiele 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Weissrussland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der Olympiatraum für die Schweiz heute nicht enden soll, ist ein Sieg gegen Weissrussland Pflicht. Das Team um Ralph Krueger kennt diesen Gegner gut und weiss genau, was es erwartet. Ein Sieg liegt durchaus im Bereich des Machbaren. Nach nur 59 Sekunden wird die Schweizer Nationalmannschaft kalt geduscht. Den ersten Schuss auf sein Tor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-675" title="Eishockey" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/eishockey.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">W</span>enn der Olympiatraum für die Schweiz heute nicht enden soll, ist ein Sieg gegen Weissrussland Pflicht. Das Team um Ralph Krueger kennt diesen Gegner gut und weiss genau, was es erwartet. Ein Sieg liegt durchaus im Bereich des Machbaren.</p>
<p>Nach nur 59 Sekunden wird die Schweizer Nationalmannschaft kalt geduscht. Den ersten Schuss auf sein Tor kann Goalie Jonas Hiller nicht festhalten und es kommt zum Abpraller. Aleksei Kalyuzhny lässt sich nicht lange bitten und schiebt die Scheibe zum 0:1 unter Hillers Schoner hindurch ins Tor. Die Eisgenossen versuchen, auf diesen frühen Gegentreffer zu reagieren, bekunden aber Mühe, zum Abschluss zu kommen. Es fällt zudem auf, dass das Schweizer Spiel an Härte vermissen lässt. Dafür versuchen sie, direkter auf Goal zu spielen. Die Bemühungen haben nach 12:25 Minuten auch Früchte getragen, als Julien Sprunger in einem Powerplay das Skore auf 1:1 egalisierte. Nur 10 Sekunden hat das Überzahlspiel gedauert, da hat&#8217;s für einmal mit der Effizienz bestens geklappt. Die Schweizer kamen immer besser in Fahrt und so lautet die Schussbilanz nach 20 Spielminuten 16:7 zugunsten der Eisgenossen. Man hatte sogar das 2:1 auf dem Stock, doch Plüss verfehlte nach Vorarbeit von Seeger das leere Tor.</p>
<p>Nach 21 Sekunden im Mitteldrittel erhalten die Schweizer die zweite Chance, in Überzahl zu spielen. Das Powerplay kann sich sehen lassen: Die Scheibe läuft schnell und präzis und es wird aus allen Lagen geschossen. Die Anstrengungen werden aber nicht belohnt, die Weissrussen überstehen die Unterzahl schadlos. Die Partie geht hin und her, und plötzlich ist sie da, die Riesenchance. Patterlini geht an der blauen Linie vergessen und erhält den Pass. Einem Penalty gleich zieht er alleine aufs gegnerische Tor, täuscht an, legt sich die Scheibe auf die Backhand-Seite und schiesst, doch der Puck fliegt übers Tor. Etwas später kommen die Eisgenossen zu ihrem dritten Powerplay und Hnat Domenicelli zu seinem ersten Tor im Dress der Schweizer Nationalmannschaft. Es steht 2:1 für die Schweiz. Nur Minuten später sind es die Schweizer, die sich in Unterzahl behaupten müssen. Richtig gefährlich wird&#8217;s vor Hiller aber nicht, das Powerplay ist eher durchschnittlich. 5 Minuten vor Drittelsende kommen die Weissrussen zu einem weiteren Powerplay, und diesmal nutzen sie&#8217;s. Den Slapshot von der blauen Linie kann Hiller parieren, doch der Abpraller landet direkt auf der Schaufel von Konstantin Zakharov, so dass dieser nur noch zum 2:2 einschieben muss. Für den Schweizer Goalie ist das keine einfache Partie, denn die meiste Zeit hat er nichts zu tun. Umso schwieriger ist es für ihn, die Konzentration hoch zu halten.</p>
<p>Im Schlussdrittel bauen beide Teams in punkto Tempo ab. Die Scheibe geht zwar hin und her, aber zwingende Chancen gibt&#8217;s nur wenige. Erst 3 Minuten vor Schluss legen die Weissrussen einen Zahn zu und es wird brenzlig für die Eisgenossen. Passiert ist aber nichts, und so gehen die letzten 20 Minuten der regulären Spielzeit torlos zu Ende. Wie bereits gegen Kanada und Norwegen geht die Partie mit je 4 Feldspielern in die Verlängerung.</p>
<p>Nach 3:30 Minuten in der Überzeit wird Roman Wick wegen einem Check auf dem offenen Eis auf die Strafbank geschickt. Der Coach der Weissrussen wittert seine Chance und nimmt sein Timeout, um sein Team auf die kommenden 2 Minuten einzuschwören. Das ist eine heikle Phase, und Hiller muss mehr als ein Mal intervenieren. Die beste Chance hatte aber Sannitz, als er in Unterzahl den gegnerischen Goalie Mezin prüfen konnte. Die Schweizer überstehen die Strafe schadlos und sorgen in der Folge selbst für etwas Druck. Ralph Krueger nimmt 6,8 Sekunden vor Schluss sein Timeout, da es zu einem Bully vor dem gegnerischen Tor kommt. Das wird auch gewonnen, der Pass kommt auf Streit, doch der zögert etwas zu lange und verzieht.</p>
<p>Es geht ins Penaltyschiessen, und dort treffen Deruns und Lemm, während Rüthemann vergibt. Das reicht aber für einen Sieg, denn Hiller hält 2 von 3 Versuchen. Die 13-jährige Ära Krueger geht weiter. Mindestens für ein weiteres Spiel&#8230;</p>
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		<title>Mord am Alter Ego</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alter Ego]]></category>
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		<category><![CDATA[Mord]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe jemanden ermordet! Hier kann ich das sagen, wir sind ja unter uns. Er heisst, äh hiess Alter Ego und wohnte gleich um die Ecke in der Exhibitionistenkommune Facebook. Wir kannten uns gut, und er ist bislang mein erstes Opfer. Darüber ihn zu töten nachgedacht habe ich zwar schon oft, bisher fehlte mir aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-766" title="Allgemein" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/08/allgemein.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">I</span>ch habe jemanden ermordet! Hier kann ich das sagen, wir sind ja unter uns. Er heisst, äh hiess Alter Ego und wohnte gleich um die Ecke in der Exhibitionistenkommune Facebook. Wir kannten uns gut, und er ist bislang mein erstes Opfer. Darüber ihn zu töten nachgedacht habe ich zwar schon oft, bisher fehlte mir aber der Mut. Und jetzt hab ich&#8217;s doch getan &#8211; ich kann&#8217;s kaum fassen.</p>
<p>Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass der Mord altruistisch motiviert war. Alter Ego wurde ständig belästigt und ich wollte ihn von seinem Leiden erlösen. Immer und immer wieder hätte er andern Leuten helfen sollen, deren Ernte einzubringen und ihr Vieh zu füttern. Andere wollten Gruppen gründen und ihn für ihre (zweifelhaften) politischen Ziele vor den Karren spannen. Jeden seiner lauten Gedanken musste Alter Ego dahingehend hinterfragen, ob er denn seinen Freunden gefällt oder ob er damit Kommentare provoziert. Wildfremde Leute gaben sich als seine Freunde aus, umarmten ihn oder schenkten ihm sogar ihr Herz.</p>
<p>Alter Ego ist keiner, der andern etwas beweisen muss. Das hat er mir erzählt. Vielleicht hat&#8217;s ihn deshalb wenig begeistert, dass so viele seiner Freunde gegen ihn in Pokerturnieren antreten oder den IQ vergleichen wollten. All das wurde ihm zuviel und er zog sich zunehmend aus seiner Kommune zurück.</p>
<p>Tja, und so schliesst sich das Buch des Lebens von Herrn Alter Ego aus Facebook. Bewaffnet mit einem Mauszeiger habe ich seinem Leben ein Ende gesetzt. Sein Konto ist gelöscht und der Spam halbiert. Ruhe in Frieden. Amen.</p>
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		<title>Ein Arbeitssieg mit 2 Punkten</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 00:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Spiel gegen Norwegen zündeten die Eisgenossen ein Startfurioso und wurden nach nur 63 Sekunden mit der 1:0-Führung durch Julien Sprunger belohnt. Es schien, als ob nichts die budgetierten 3 Punkte gefährden könnten. Selbst als die Norweger mit Thierry Paterlini und Rafael Diaz auf der Strafbank für 108 Sekunden zu einer doppelten Überzahl kamen wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-675" title="Eishockey" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/eishockey.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">I</span>m Spiel gegen Norwegen zündeten die Eisgenossen ein Startfurioso und wurden nach nur 63 Sekunden mit der 1:0-Führung durch Julien Sprunger belohnt. Es schien, als ob nichts die budgetierten 3 Punkte gefährden könnten. Selbst als die Norweger mit Thierry Paterlini und Rafael Diaz auf der Strafbank für 108 Sekunden zu einer doppelten Überzahl kamen wurde es vor dem Schweizer Tor nie gefährlich. Das Powerplay der Spieler aus dem Land der Fjorde war ideenlos und die Schweizer überzeugten mit einem aggressiven Forechecking. Etwas glücklich kamen die Wikinger in 13. Minute zum Ausgleich. Tore Vikingstad erwischte Jonas Hiller unter dem Schoner. Ralph Kruegers Team versuchte umgehend, die Führung wiederherzustellen und kam mit Streit, Seger und Monnet zu gefährlichen Torchancen. Reüssieren konnte aber keiner, und so ging das Stardrittel mit einem Schussverhältnis von 13:4 zugunsten der Schweizer und je einem Treffer zu Ende.</p>
<p>Im Mitteldrittel übernahm das Team aus Norwegen die Führung. Mads Hansen platzierte in der 26. Minute nach einer Strafe gegen Diaz einen satten aber haltbaren Schuss von der blauen Linie hinter Goalie Jonas Hiller in den Maschen. Vier Minuten später war die Partie wieder ausgeglichen: Mathias Seger spielte den öffnenden Pass auf Roman Wick und dieser verwandelte gekonnt zum 2:2. Das Spiel der Eisgenossen hatte inzwischen an Intensität verloren. Trotzdem gingen sie in der 36. Minute dank Rafaele Sannitz, der den Pass von Seger im Stile eines Baseballspielers direkt in der Luft abnahm, wieder in Führung. Die Freude war aber nicht von langer Dauer, denn wie bereits im Startdrittel war es Vikingstad, der die Partie auf 3:3 ausglich.</p>
<p>Erst im Schlussdrittel war von den Eisgenossen mal wieder Druck aufs gegnerische Tor zu spüren. Dank einem Wechselfehler in der 49. Spielminute gab&#8217;s eine 2-Minuten-Strafe gegen Norwegen und die Schweizer kamen zu einem Powerplay. 8 Sekunden vor Ablauf der Strafe brachte Severin Blindenbacher die Schweiz wieder in Führung. Anstatt sich aber für die verbleibenden Minuten auf die defensiven Pflichten zu konzentrieren zeigten sich die Schweizer im Spiel vor dem eigenen Tor zu nachlässig. Auch Jonas Hiller erwischte nicht seinen besten Tag. Beim dritten persönlichen Treffer von Tore Vikingstad stand er hinter dem Tor und konnte sich nicht schnell genug verschieben. Es stand 4:4 und die Partie musste in der Verlängerung entschieden werden.</p>
<p>Die Verlängerung hätte nach wenigen Sekunden vorbei sein können, denn Mark Streits Scheibenverlust in der neutralen Zone hätte beinahe zum entscheidenden 5. Treffer für Norwegen geführt. Jonas Hiller sei Dank, dass dem nicht so war. So war es Romano Lemm, der die Partie nach 2:28 Minuten in der Overtime entschied.</p>
<p>Alles in Allem geht der Schweizer Sieg in Ordnung, da sie trotz der Nachlässigkeiten in den eigenen Reihen die bessere Mannschaft waren. Zufrieden können sie mit dem Sieg aber auf keinen Fall sein, und wenn der Olympia-Traum noch weiter gehen soll, braucht es im Achtelfinalspiel eine deutliche Leistungssteigerung von jedem Einzelnen.</p>
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		<title>Gegen Kanada ins Penaltyschiessen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 20:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Winterspiele 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem Eishockey-Nationalteam gelang im zweiten Olympiaspiel ein riesiger Exploit. Die Schweizer holten ein 0:2 auf und unterlagen Kanada erst 2:3 nach Penaltyschiessen. Der Punktgewinn gegen die Kanadier in Vancouver ist annähernd so wertvoll wie der sensationelle Sieg vor exakt vier Jahren in Turin. Vor dem Heimpublikum wollten sich die Kanadier unbedingt für die damalige Schmach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-675" title="Eishockey" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/eishockey.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">D</span>em Eishockey-Nationalteam gelang im zweiten Olympiaspiel ein riesiger Exploit. Die Schweizer holten ein 0:2 auf und unterlagen Kanada erst 2:3 nach Penaltyschiessen.</p>
<p>Der Punktgewinn gegen die Kanadier in Vancouver ist annähernd so wertvoll wie der sensationelle Sieg vor exakt vier Jahren in Turin. Vor dem Heimpublikum wollten sich die Kanadier unbedingt für die damalige Schmach revanchieren. Stattdessen kamen sie nur knapp um eine weitere Blamage herum.</p>
<p>Natürlich stellten die Kanadier das bessere, überlegene Team. Aber die Schweizer kämpften mit grossen Herzen. Den scheinbar vorentscheidenden 0:2-Rückstand nach bloss 21 Minuten machten sie im zweiten Abschnitt wett. Ivo Rüthemann mit einem platzierten Slapshot aus kurzer Distanz (29.) und Patrick von Gunten mit einem Glücksschuss (39:50) erzielten die Tore. Beim 2:2-Ausgleich fälschte Patrick Marleau die Hereingabe von Patrick von Gunten ins eigene Netz ab.</p>
<p>Im Schlussabschnitt suchten die Kanadier entschlossen den Sieg. 18:3 lautete das Schussverhältnis im dritten Abschnitt. Jonas Hiller (44 Paraden) erwischte aber einen Glanztag. Auch im Penaltyschiessen stoppte er die ersten drei Versuche von Sidney Crosby, Jonathan Toews und Ryan Getzlaf. Erst beim vierten Versuch liess ihm Crosby keine Chance mehr. Die Schweizer vermochten keinen Penalty an Martin Brodeur vorbeizubringen. Es scheiterten Hnat Domenichelli, Romano Lemm (der Brodeur schon ausgespielt hatte, aber das Tor verfehlte), Roman Wick und zuletzt Martin Plüss.</p>
<p>Im letzten Vorrundenspiel treffen die Schweizer am Samstag auf Norwegen (21.00 Uhr MEZ). Durch die zweite Niederlage im Turnier steht fest, dass die Schweiz auf jeden Fall am Dienstag einen Achtelfinal bestreiten wird. Für die direkte Viertelfinal-Qualifikation kommen aus der Schweizer Gruppe A bloss noch Kanada und die USA in Frage.</p>
<p>Dem Eishockey-Nationalteam gelang im zweiten Olympiaspiel ein riesiger Exploit. Die Schweizer holten ein 0:2 auf und unterlagen Kanada erst 2:3 nach Penaltyschiessen. Der Punktgewinn gegen die Kanadier in Vancouver ist annähernd so wertvoll wie der sensationelle Sieg vor exakt vier Jahren in Turin. Vor dem Heimpublikum wollten sich die Kanadier unbedingt für die damalige Schmach revanchieren. Stattdessen kamen sie nur knapp um eine weitere Blamage herum.Natürlich stellten die Kanadier das bessere, überlegene Team. Aber die Schweizer kämpften mit grossen Herzen. Den scheinbar vorentscheidenden 0:2-Rückstand nach bloss 21 Minuten machten sie im zweiten Abschnitt wett. Ivo Rüthemann mit einem platzierten Slapshot aus kurzer Distanz (29.) und Patrick von Gunten mit einem Glücksschuss (39:50) erzielten die Tore. Beim 2:2-Ausgleich fälschte Patrick Marleau die Hereingabe von Patrick von Gunten ins eigene Netz ab.</p>
<p>Im Schlussabschnitt suchten die Kanadier entschlossen den Sieg. 18:3 lautete das Schussverhältnis im dritten Abschnitt. Jonas Hiller (44 Paraden) erwischte aber einen Glanztag. Auch im Penaltyschiessen stoppte er die ersten drei Versuche von Sidney Crosby, Jonathan Toews und Ryan Getzlaf. Erst beim vierten Versuch liess ihm Crosby keine Chance mehr. Die Schweizer vermochten keinen Penalty an Martin Brodeur vorbeizubringen. Es scheiterten Hnat Domenichelli, Romano Lemm (der Brodeur schon ausgespielt hatte, aber das Tor verfehlte), Roman Wick und zuletzt Martin Plüss.</p>
<p>Im letzten Vorrundenspiel treffen die Schweizer am Samstag auf Norwegen (21.00 Uhr MEZ). Durch die zweite Niederlage im Turnier steht fest, dass die Schweiz auf jeden Fall am Dienstag einen Achtelfinal bestreiten wird. Für die direkte Viertelfinal-Qualifikation kommen aus der Schweizer Gruppe A bloss noch Kanada und die USA in Frage.</p>
<p><span style="color: #888888;">Quelle: News.ch</span></p>
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		<title>Auftakt missglückt</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Winterspiele 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Kanada, den USA und Norwegen hat das Team um Nati-Coach Ralph Krueger mindestens zwei Gruppengegner, gegen die sie als Aussenseiter antreten werden. Einer davon sind die USA, und gegen die spielten die Eisgenossen die erste Partie an den Olympischen Winterspielen im Canada Hockey Place in Vancouver. Das Startdrittel begann aus Schweizer Sicht mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-675" title="Eishockey" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/eishockey.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">M</span>it Kanada, den USA und Norwegen hat das Team um Nati-Coach Ralph Krueger mindestens zwei Gruppengegner, gegen die sie als Aussenseiter antreten werden. Einer davon sind die USA, und gegen die spielten die Eisgenossen die erste Partie an den Olympischen Winterspielen im Canada Hockey Place in Vancouver.</p>
<p>Das Startdrittel begann aus Schweizer Sicht mit einem Bullygewinn und zwei Schüssen aufs gegnerische Tor, danach stand aber erst einmal der Goalie Jonas Hiller auf dem Prüfstein. Immer wieder spielten die Amis mit viel Druck aufs Schweizer Tor. Im Verlauf des Drittels wurde die Partie zwar ausgeglichener, doch die Vorteile der USA waren nach wie vor ersichtlich. Lediglich durch die knallharten Checks vermochten die Eisgenossen zu dominieren. Selbstvertrauen tanken konnten die Schweizer, als sie eine Strafe gegen Severin Blindenbacher schadlos überstanden. Das war ein schwaches Powerplay der Amerikaner. Dafür legten diese gegen den Schluss des Startdrittels wieder einen Zahn zu und setzten die Schweizer arg unter Druck. 61 Sekunden vor Drittelsende war es dann soweit, Bobby Ryan von den Anaheim Ducks bezwang seinen Clubkollegen Jonas Hiller zur 1:0-Führung für die USA.</p>
<p>Im Mitteldrittel erspielten sich das Team von Ralph Krueger eine Riesenchance zum 1:1-Ausgleich, und im Gegenzug verwandelte David Backes &#8211; den wir von der WM her wegen seinem Foul an Julien Sprunger in bester Erinnerung haben &#8211; zum 2:0 in der 25. Minute. Das Team aus den USA liess seinen Gegnern nur noch wenig Raum, und so wurde zwei Minuten später Raffaele Sannitz in die Kühlbox verbannt. Diesmal klappte das Powerplay in den Reihen der Amerikaner deutlich besser als zuvor, und so verwunderte es nicht, dass Ryan Malone die Führung auf 3:0 ausbauen konnte. Irgendwie rutschte die Scheibe unglücklich zwischen Hillers Schonern hindurch ins Tor. In der Folge wirkten die Schweizer plötzlich unkonzentriert und es kam zu vielen unnötigen Scheibenverlusten in der eigenen Zone. Auch aus den Zweikämpfen gingen die Eisgenossen immer seltener als Sieger hervor. Die wohl gefährlichste Möglichkeit erspielten sich die Schweizer mit Domenicelli über Sannitz zu Sprunger, doch der vergibt aus bester Position. Chancen wie diese, vor allem wenn sie so selten sind, müsste man besser nutzen. Brenzlig wurde es nochmals, als Yannick Weber die Scheibe aus dem Spielfeld beförderte und deshalb wegen Spielverzögerung auf die Strafbank geschickt wurde. Im dritten Unterzahlspiel konnte man aber das 4:0 verhindern.</p>
<p>Was auch immer Coach Krueger seinen Jungs in der Garderobe sagte, seine Worte hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Schweizer Nationalmannschaft spielte zu Beginn des Schlussdrittels aggressiv nach vorne und setzen den amerikanischen Goalie zum ersten mal in dieser Partie richtig unter Druck. Nun sahen sich auch die USA genötigt, ihre erste Strafe zu nehmen. Es traf Joe Pavelski, der wegen Hackens raus musste. Das Powerplay konnte sich sehen lassen, doch zu wirklich zwingenden Torchancen kam&#8217;s nicht. 10 Minuten vor Spielende gelang dann Roman Wick der Anschlusstreffer zum 3:1 in Überzahl. Ryan Suter wurde zuvor wegen übertriebener Härte auf die Strafbank geschickt. Bei diesem Resultat blieb es dann auch. Eine Minute vor Schluss wechselte Ralph Krueger zwar seinen Goalie zugunsten eines sechsten Feldspielers ein, doch die Zeit reichte nicht aus, sich im gegnerischen Drittel zu installieren.</p>
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		<title>Invictus</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 21:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Gedicht]]></category>
		<category><![CDATA[Invictus]]></category>
		<category><![CDATA[Timothy McVeigh]]></category>
		<category><![CDATA[William Ernest Henley]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mit circa 15 Jahren das Gedicht Invictus (lat. unbesiegt / unbesiegbar) von William Ernest Henley das erste Mal las, hat es mich ungemein beeindruckt. Besonders die letzten beiden Zeilen «I am the master of my fate: I am the captain of my soul.» haben&#8217;s mir damals angetan. Leider ist das Gedicht dann im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-766" title="Allgemein" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/08/allgemein.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">A</span>ls ich mit circa 15 Jahren das Gedicht Invictus (lat. unbesiegt / unbesiegbar) von <a title="Artikel zu William Ernest Henley bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Ernest_Henley" target="_blank">William Ernest Henley</a> das erste Mal las, hat es mich ungemein beeindruckt. Besonders die letzten beiden Zeilen «I am the master of my fate: I am the captain of my soul.» haben&#8217;s mir damals angetan. Leider ist das Gedicht dann im Jahr 2001 durch <a title="Artikel über Timothy McVeigh bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_McVeigh" target="_blank">Timothy McVeigh</a> zu etwas zweifelhaftem Ruf gekommen.</p>
<address style="text-align: center;"><strong>Invictus</strong></address>
<address style="text-align: center;">***</address>
<address style="text-align: center;">Out of the night that covers me,</address>
<address style="text-align: center;">Black as the Pit from pole to pole,</address>
<address style="text-align: center;">I thank whatever gods may be</address>
<address style="text-align: center;">For my unconquerable soul.</address>
<address style="text-align: center;">***</address>
<address style="text-align: center;">In the fell clutch of circumstance</address>
<address style="text-align: center;">I have not winced nor cried aloud.</address>
<address style="text-align: center;">Under the bludgeonings of chance</address>
<address style="text-align: center;">My head is bloody, but unbowed.</address>
<address style="text-align: center;">***</address>
<address style="text-align: center;">Beyond this place of wrath and tears</address>
<address style="text-align: center;">Looms but the Horror of the shade,</address>
<address style="text-align: center;">And yet the menace of the years</address>
<address style="text-align: center;">Finds, and shall find, me unafraid.</address>
<address style="text-align: center;">***</address>
<address style="text-align: center;">It matters not how strait the gate,</address>
<address style="text-align: center;">How charged with punishments the scroll,</address>
<address style="text-align: center;">I am the master of my fate:</address>
<address style="text-align: center;">I am the captain of my soul.</address>
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		<title>Simon&#8217;s Cat</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Katze]]></category>
		<category><![CDATA[Stereotyp]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt ihr «Simon&#8217;s Cat»? Einige mögen sie als Stereotyp für Stubentiger abtun, aber ich erkenne meine beiden Vierbeiner und ihr Verhalten darin wieder &#8211; und zwar in allen Feinheiten. Wäre es kein Comic, könnte es eine Videoaufnahme von mir und meinem Kater Tashi sein. Wem der Film unten gefällt, kann sich auf dieser Webseite mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-669" title="Witz des Tages" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/09/joke_of_the_day.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">K</span>ennt ihr «Simon&#8217;s Cat»? Einige mögen sie als Stereotyp für Stubentiger abtun, aber ich erkenne meine beiden Vierbeiner und ihr Verhalten darin wieder &#8211; und zwar in allen Feinheiten. Wäre es kein Comic, könnte es eine Videoaufnahme von mir und meinem Kater Tashi sein. Wem der Film unten gefällt, kann sich <a title="Webseite: Simon's Cat" href="http://www.simonscat.com/" target="_blank">auf dieser Webseite</a> mehr davon ansehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="474" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/s13dLaTIHSg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="474" src="http://www.youtube.com/v/s13dLaTIHSg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Unleash the dragon!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 21:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen & mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hung Gar]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kung Fu]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Wing Chun]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren schon fehlt es mir, das Kung Fu Training. Weit über 10 Jahre habe ich das Hung Gar Kung Fu erst gelernt und später als Assistenztrainer unterrichtet. Der Stil mit den fünf Tierformen Tiger, Kranich, Leopard, Schlange und Drache hat mich lange fasziniert. Kampfkunst hat mich schon immer fasziniert. Diverse Umstände wollten vor einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-873" title="Ideen &amp; mehr" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/11/ideen_und_mehr.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">S</span>eit Jahren schon fehlt es mir, das Kung Fu Training. Weit über 10 Jahre habe ich das Hung Gar Kung Fu erst gelernt und später als Assistenztrainer unterrichtet. Der Stil mit den fünf Tierformen Tiger, Kranich, Leopard, Schlange und Drache hat mich lange fasziniert. Kampfkunst hat mich schon immer fasziniert. Diverse Umstände wollten vor einigen Jahren, dass ich das Training abbrechen musste.</p>
<p>Meine Idee &#8211; Nein, mehr als eine Idee &#8211; ist es nun, das Training nach Abschluss meines Studiums im März wieder aufzunehmen. Ich habe schon eine sympathische kleine Schule gefunden, die mir passt und zudem noch ganz in meiner Nähe ist. Auch freue ich mich, nochmals von vorne zu beginnen und einen ganz neuen Stil, das Wing Chun Kung Fu, zu lernen. Am liebsten würde ich schon morgen ein Probetraining machen, aber ich sollte nichts überstürzen. Eins nach dem anderen&#8230;</p>
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		<title>Auf zu neuen Ufern!</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 11:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Einfachheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, wer unter dem Titel «Auf zu neuen Ufern!» einen Artikel zu einem Coming-out vermutet, den muss ich enttäuschen. Ich will nicht das Ufer wechseln, es sind andere Veränderungen, die ich anstrebe. Sorry, ich wollte keine falschen Hoffnungen wecken&#8230; Anzeichen von Veränderung gab es schon seit geraumer Zeit, ohne das ich konkret wusste, was verändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-691" title="Gedanken" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/04/gedanken.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">N</span>ein, wer unter dem Titel «Auf zu neuen Ufern!» einen Artikel zu einem Coming-out vermutet, den muss ich enttäuschen. Ich will nicht das Ufer wechseln, es sind andere Veränderungen, die ich anstrebe. Sorry, ich wollte keine falschen Hoffnungen wecken&#8230; <img src='http://imatrix.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anzeichen von Veränderung gab es schon seit geraumer Zeit, ohne das ich konkret wusste, was verändert werden wollte. Diese bisher diffusen Wünsche sind nun endlich kondensiert und somit greifbar geworden. Dass dies &#8211; mehr oder weniger &#8211; genau mit dem Jahreswechsel zusammenfällt ist vielleicht eher Zufall (an den ich nicht glaube) oder besser gesagt <a title="«Synchronizität» erläutert bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität" target="_blank">Synchronizität</a>. Wer will, darf sie trotzdem gerne als gute Vorsätze fürs neue Jahr verstehen, das ist mir egal. Für mich ist lediglich von Bedeutung, dass die Zeit reif für diese Veränderung ist und ich mit aller mir zur Verfügung stehenden Kraft daran arbeiten möchte.</p>
<p>Die letzten Jahre habe ich sehr viel Zeit und Energie in meine berufliche Weiterentwicklung investiert. Im Job habe ich immer mehr Verantwortung übernommen und ständig neue Herausforderungen gesucht. Nebenbei habe ich ein berufsbegleitendes Studium an einer Fachhochschule begonnen und stehe nun kurz vor dem Abschluss. Als Kür habe ich zusätzlich verschiedene Weiterbildungskurse besucht. Weiterkommen um jeden Preis war die Devise. Nun merke ich, dass die persönliche Ebene teilweise arg vernachlässigt wurde. Um eine schon fast allgegenwärtige Phrase zu verwenden: Die Work-Life-Balance stimmte nicht. Das will ich ändern. Aber was heisst das nun konkret?</p>
<p>In der kommenden Zeit wird sich &#8211; nicht unbedingt auf diesem Blog &#8211; sehr viel ums Thema Sport drehen. Auch Einfachheit wird von zentraler Bedeutung sein. Mit Einfachheit meine ich, meinen Rucksack zu entrümpeln, innen und aussen Raum zu schaffen und Ablenkungen zu eliminieren.</p>
<p>Beginnen werde ich mit regelmässigem Konditionstraining, ich werde versuchen, mehr auf meinen Bauch zu hören und ganz bestimmt werde ich die Wohnung radikal von all dem befreien, was sich in den letzten Jahren angesammelt hat und nur Platz wegnimmt. Der Rest wird sich zeigen.</p>
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		<title>Alea iacta est</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 23:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Challenge 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Alea iacta est &#8211; Die Würfel sind gefallen. Die für den Jahreswechsel angekündigte Entscheidung für die Challenge 2010 ist getroffen. Ich habe mich &#8211; und das werde ich bestimmt noch bereuen &#8211; für die Variante Marathon entschieden. 42,195 Kilometer! Dank gezerrten Bändern, einer Grippe und einem neuen Projekt, das viel Zeit in Anspruch nahm, bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><img class="alignnone size-full wp-image-700" title="Challenge 2010" src="http://imatrix.ch/wp-content/uploads/2009/08/challenge_2010.jpg" alt="" width="600" height="180" /></p>
<p><span class="drop_cap">A</span>lea iacta est &#8211; Die Würfel sind gefallen. Die für den Jahreswechsel <a title="Artikel: Challenge 2010" href="http://imatrix.ch/?p=95">angekündigte Entscheidung</a> für die Challenge 2010 ist getroffen. Ich habe mich &#8211; und das werde ich bestimmt noch bereuen &#8211; für die Variante Marathon entschieden. 42,195 Kilometer!</p>
<p>Dank gezerrten Bändern, einer Grippe und einem neuen Projekt, das viel Zeit in Anspruch nahm, bin ich letztes Jahr nach einer guten Startphase kaum noch zum Trainieren gekommen. Deshalb werde ich mir eher einen Marathon gegen Ende 2010 aussuchen. Welcher es sein wird ist noch offen. Ich hoffe nur, dass die Arbeitsauslastung im Vergleich zum Vorjahr etwas moderater ausfällt. Zum Glück habe ich ab März die Samstage wieder frei und muss nicht mehr den ganzen Tag in Vorlesungen sitzen. So sollte bestimmt etwas mehr Zeit fürs Training übrig bleiben. Hoffentlich&#8230; <img src='http://imatrix.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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